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Ich bin Rudy Behlmer.In den folgenden 71 Minuten
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werde ich über die Hintergründeund die Entstehung der 1933er Verfilmung
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von H.G. Wells' RomanDer Unsichtbare sprechen,
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einem Film, der sich noch heutegroßer Beliebtheit erfreut.
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Nicht weniger als zwölf Autorenhatten Konzepte und Drehbücher erstellt,
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bevor man sichfür R.C. Sherriffs Entwurf entschied,
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den auch Autor H.G. Wells genehmigte.
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Vier verschiedene Regisseurestanden zeitweilig auf dem Plan,
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bevor man sichfür James Whale entschied.
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Boris Karloff warbis kurz vor Produktionsbeginn
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für die Titelrolle vorgesehen.
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Die Spezialeffekte,die John Fulton 1933 schuf,
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verblüffen noch heute, da die Technikscheinbar keine Grenzen kennt.
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Auf Details zu all demwerde ich später noch eingehen.
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Wir hören hier übrigens nichtTschaikowskis Schwanensee,
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obwohl er im Vorspannvon vier Universal-Horrorfilmen vorkam,
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angefangen mitdem Film Dracula von 1931.
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Heinz Roemheld komponiertedie Musik für diesen Film.
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Man ging allerdingsrecht sparsam damit um.
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Nach dem Vorspann kommt erst in denletzten sieben Minuten wieder Musik vor.
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Der Film beginnt auf dieselbe Weisewie H.G. Wells' Roman.
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In Kapitel eins des Buches heißt es:
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"Der Fremde traf an einem WintertagAnfang Februar ein,
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bei beißendem Wind und Schneetreiben -dem letzten Schnee des Jahres."
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"Er kam zu Fuß über die Anhöhe,vermutlich vom Bahnhof Bramblehurst."
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"Er war von Kopf bis Fuß eingehüllt,
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und sein tief herabgezogener Filzhutverbarg sein Gesicht
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bis auf seine glänzende Nasenspitze;
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Schnee lag auf seinen Schulternund seiner Brust
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und überzog den Koffer, den er trug,mit einer weißen Krone."
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Wells' Roman spielte in lping,einem Dorf im englischen West Sussex.
vorschau.

