The Invisible Man
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obwohl er im Vorspann
von vier Universal-Horrorfilmen vorkam,

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angefangen mit
dem Film Dracula von 1931.

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Heinz Roemheld komponierte
die Musik für diesen Film.

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Man ging allerdings
recht sparsam damit um.

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Nach dem Vorspann kommt erst in den
letzten sieben Minuten wieder Musik vor.

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Der Film beginnt auf dieselbe Weise
wie H.G. Wells' Roman.

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In Kapitel eins des Buches heißt es:
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"Der Fremde traf an einem Wintertag
Anfang Februar ein,

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bei beißendem Wind und Schneetreiben -
dem letzten Schnee des Jahres."

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"Er kam zu Fuß über die Anhöhe,
vermutlich vom Bahnhof Bramblehurst."

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"Er war von Kopf bis Fuß eingehüllt,
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und sein tief herabgezogener Filzhut
verbarg sein Gesicht

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bis auf seine glänzende Nasenspitze;
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Schnee lag auf seinen Schultern
und seiner Brust

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und überzog den Koffer, den er trug,
mit einer weißen Krone."

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Wells' Roman spielte in lping,
einem Dorf im englischen West Sussex.

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Doch James Whale
ließ sich bei der Auswahl der Charaktere

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von seinen Erinnerungen an die Stadt
Dudley in den englischen Midlands leiten,

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in der er aufgewachsen war.
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Whale sagte einmal: "Wenn Einwohner
aus Dudley den Film sehen,

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werden sie manche Typen
sicher wiedererkennen."

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Im Gasthaus des Dorfes,
"The Lion's Head",

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findet man die verschiedensten
Charaktertypen.

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Es ist ein typisches Lokal: Die Leute
reden, lachen, trinken und spielen Darts.

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Hier tritt der mysteriöse Fremde ein.
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Drei sukzessive Nahaufnahmen rücken
ihn in den Mittelpunkt des Geschehens.

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Ähnlich hatte Whale
auch Frankensteins Monster eingeführt,

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das in der 1931er Filmversion
von Boris Karloff gespielt wurde.

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Doch die Stimme, die Sie gleich hören,
ist keinesfalls Karloffs.


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