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Es ist die unverwechselbare und
einzigartige Stimme von Claude Rains
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in seinem ersten Tonfilm.
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Wieso wurde Boris Karloff nicht
wie geplant für die Titelrolle engagiert?
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Nach seinem Erfolg mit Frankenstein
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sowie mit Die Maske des Fu-Manchu
und Die Mumie
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betrachtete Universal Karloff
als ausgemachten Star
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und sah ihn
für die Rolle des Unsichtbaren vor.
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Aber Universal litt
unter der Wirtschaftskrise
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und befand sich wie die
meisten Filmstudios in finanzieller Not.
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Als Karloff im Mai 1933
aus England zurückkehrte,
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wo er am Gaumont-British-Film
The Ghoul mitgearbeitet hatte,
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war er noch für die Hauptrolle
in Der Unsichtbare vorgesehen.
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Aber im Juni kam es zu
vertraglichen Problemen mit Universal.
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Die Fachzeitschrift Variety
schrieb damals:
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"Es ist Praxis bei Universal,
Schauspieler zu feuern,
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sobald sie ein bestimmtes Format haben,
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und sie durch neue zu ersetzen,
denen sie weniger zahlen."
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"Universals neuestes Opfer
ist Boris Karloff."
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"Karloff bezog in seinen 18 Monaten
bei Universal 750 Dollar die Woche."
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"Er stand kurz vor einer
Gehaltserhöhung auf 1.250 Dollar."
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"Karloff standen demnach
500 Dollar mehr zu -
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jeweils 250 Dollar
für zwei Optionsperioden."
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"Auf die letzte Erhöhung
auf 1.000 Dollar hatte er
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unter der Bedingung verzichtet,
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dass er sie in der nächsten
Optionsperiode mit ausbezahlt bekäme."
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"Universal weigerte sich
diesen Betrag zu zahlen,
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woraufhin sich Karloff verabschiedete."
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Whale bot die Rolle
seinem britischen Kollegen Colin Clive
an,
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der in der Bühnen-
sowie der Filmversion von Journey's End