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Er sagte auch, dass Whale sich totlachte,
als er sie sah.
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Die Hauptrolle in Eine Scheidung
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ging übrigens an niemand anderen
als John Barrymore.
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Aber Whale wollte Rains
aufgrund seiner Ausstrahlung.
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Nach Probeaufnahmen wurde Rains,
der bis dahin am Broadway gespielt hatte,
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praktisch im letzten Moment engagiert.
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Sofern man ihn nicht von den Bühnen
Englands oder New Yorks kannte,
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war seine einzigartige
und imposante sprachliche Darbietung
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eine neue Erfahrung
für Kinogänger der damaligen Zeit.
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Whale wollte Rains
aufgrund seiner Stimme.
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Er kannte Rains, und er brauchte
eine unverwechselbare Stimme
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aufgrund des ungewöhnlichen
Charakters der Rolle.
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Er wollte jemanden
mit Schauspielausbildung,
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der dieser gefühlsgeladenen,
melodramatischen Rolle
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tiefere Dimensionen verleihen konnte.
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Rains hatte in seiner Theaterkarriere
die verschiedensten Rollen gespielt
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und war nie auf einen Typ
festgelegt worden.
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Bislang hält sich der Film noch
genau an H.G. Wells' Roman.
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Aber R.C. Sherriff erkannte,
dass Abwandlungen notwendig waren,
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um dem 70-minütigen Film
eine einheitlichere Struktur zu geben
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und dem geheimnisvollen Fremden
gewisse sympathische Züge zu verleihen.
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Sherriffs Änderungen waren durchdacht
und keineswegs kapriziös.
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Szenenwechsel.
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Hier werden zwei Charaktere vorgestellt,
die im Roman nicht vorkommen,
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im Drehbuch jedoch stark vertreten sind.
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Dr. Cranley, gespielt von Henry Travers,
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ist Wissenschaftler oder Mediziner.
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Wir erfahren, dass es sich
bei dem mysteriösen Fremden
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wahrscheinlich um Jack Griffin handelt,
einen Angestellten Dr. Cranleys,