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Una O'Connor
tritt hier ins Geschehen ein,
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mit einer Salve an schrillen,
kreischenden Tönen,
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die ziemlich übertrieben wirken.
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Später folgt eine Szene, in der sie
dieses Repertoire vollständig wiederholt.
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Seien Sie vorgewarnt. Regisseur Whale
hielt es scheinbar für passend.
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Zwei Jahre später ließ er Una ein weiteres
Mal mit ihren Schreikünsten aufwarten,
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in Frankensteins Braut.
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Allerdings zeigt sie in keiner
ihrer ausgezeichneten Darbietungen
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der folgenden Jahrzehnte
auch nur ansatzweise diese Intensität.
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H.G. Wells' Roman
Der Unsichtbare wurde zuerst 1897
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in der englischen Zeitschrift
Pearson's Weekly veröffentlicht.
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Im selben Jahr noch
erschien er auch in Buchform.
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Universal erhielt Ende der 20er
einen Abriss des Romans,
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als Wells' Agent
die Filmrechte dazu anbot.
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MGM entschied sich 1931
aufgrund der potenziellen
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technischen Hindernisse
gegen den Film.
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Aber Universal zog den Titel
Ende 1931 ernsthaft
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als Nachfolger für Dracula
und Frankenstein in Betracht.
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Das Studio fragte John Fulton,
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den damaligen Leiter
der so genannten "Trickabteilung",
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ob akzeptable Spezialeffekte
im Bereich des Möglichen lägen.
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Als Fulton diese Frage bejahte,
erwarb Universal
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am 22. September 1931
für 10.000 Dollar die Filmrechte.
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Wells' Genehmigung der
Drehbuchversion war Bestandteil des
Vertrags.
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Um diese Zeit kaufte Universal ebenfalls
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den 1931 erschienenen Roman
The Murderer Invisible von Philip Wylie.
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Doch mehr dazu später.
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John Fulton,
der von allen "der Doktor" genannt wurde,
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wusste, dass sich
mit der Wandermasken-Technik
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die erstaunlichsten Effekte
erzielen ließen.