The Invisible Man
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:15:01
technischen Hindernisse
gegen den Film.

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Aber Universal zog den Titel
Ende 1931 ernsthaft

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als Nachfolger für Dracula
und Frankenstein in Betracht.

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Das Studio fragte John Fulton,
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den damaligen Leiter
der so genannten "Trickabteilung",

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ob akzeptable Spezialeffekte
im Bereich des Möglichen lägen.

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Als Fulton diese Frage bejahte,
erwarb Universal

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am 22. September 1931
für 10.000 Dollar die Filmrechte.

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Wells' Genehmigung der
Drehbuchversion war Bestandteil des
Vertrags.

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Um diese Zeit kaufte Universal ebenfalls
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den 1931 erschienenen Roman
The Murderer Invisible von Philip Wylie.

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Doch mehr dazu später.
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John Fulton,
der von allen "der Doktor" genannt wurde,

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wusste, dass sich
mit der Wandermasken-Technik

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die erstaunlichsten Effekte
erzielen ließen.

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Bevor er zu Universal kam,
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arbeitete Fulton
im Frank-Williams-Laboratory,

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wo das Wandermasken-Verfahren
entwickelt wurde.

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Fulton schrieb in einem Artikel
über den Unsichtbaren

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in einer Ausgabe
des American Cinematographer von 1934:

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"Das Abnehmen der Nase:
Für diese Szene nutzte man eine Puppe,

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die dem Schauspieler aufs Haar glich."
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"Das Abwickeln des Verbandes entstand
wie auch die halb-bekleideten Szenen:

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Im Doppelbelichtungsverfahren
mit Wandermasken."

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"Die Bewegungen des Schauspielers
mussten natürlich wirken,

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aber er durfte die Hände
nicht vor den Körper bringen."

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Das ist nur der Anfang.
Später folgen noch viele weitere Effekte.

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In diesen ersten 17 Minuten des Films
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fand man beim Spannungsaufbau
genau das richtige Maß.

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Nach der kurzen Profilaufnahme
vom unsichtbaren Mund und Kinn

:16:59
und den eben gezeigten Enthüllungs-
szenen ist der Zuschauer gespannt,


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