The Invisible Man
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:16:00
Bevor er zu Universal kam,
:16:02
arbeitete Fulton
im Frank-Williams-Laboratory,

:16:06
wo das Wandermasken-Verfahren
entwickelt wurde.

:16:09
Fulton schrieb in einem Artikel
über den Unsichtbaren

:16:12
in einer Ausgabe
des American Cinematographer von 1934:

:16:19
"Das Abnehmen der Nase:
Für diese Szene nutzte man eine Puppe,

:16:23
die dem Schauspieler aufs Haar glich."
:16:26
"Das Abwickeln des Verbandes entstand
wie auch die halb-bekleideten Szenen:

:16:31
Im Doppelbelichtungsverfahren
mit Wandermasken."

:16:35
"Die Bewegungen des Schauspielers
mussten natürlich wirken,

:16:39
aber er durfte die Hände
nicht vor den Körper bringen."

:16:44
Das ist nur der Anfang.
Später folgen noch viele weitere Effekte.

:16:48
In diesen ersten 17 Minuten des Films
:16:50
fand man beim Spannungsaufbau
genau das richtige Maß.

:16:53
Nach der kurzen Profilaufnahme
vom unsichtbaren Mund und Kinn

:16:59
und den eben gezeigten Enthüllungs-
szenen ist der Zuschauer gespannt,

:17:04
wie weit man in der nächsten
Unsichtbarkeitsszene gehen wird.

:17:09
R.C. Sherriff schrieb
eine Bemerkung ins Drehbuch...

:17:13
Augenblick! Es sieht ja ganz so aus, als
trüge der Unsichtbare keine Unterhosen.

:17:18
Sherriff schrieb:
:17:20
"Ich schlage vor, weitestgehend
mit Trickaufnahmen zu arbeiten

:17:24
und unsichtbare Drähte, also
die Marionettentechnik, zu verwenden."

:17:30
Aber laut Fulton "konnte die Drahttechnik
nicht verwendet werden,

:17:34
da die Kleider leer und die Bewegungen
unnatürlich gewirkt hätten".

:17:38
"Deshalb wählten wir
das Doppelbelichtungsverfahren."

:17:41
"In den meisten Szenen
kommen andere Charaktere vor,

:17:45
deshalb drehte man sie auf
konventionelle Art, nur ohne den
Unsichtbaren."

:17:50
"Alles musste zeitlich abgestimmt sein,
wie immer bei dieser Technik."

:17:55
"Das Negativ wurde dann
normal entwickelt."

:17:58
"Szenen, in denen er vollkommen
unsichtbar ist, sind einfach."


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