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Sein letzter Film war Hitchcocks
Auslandskorrespondent von 1940.
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Dieser Szenenwechsel
bringt eine veränderte Stimmung mit sich.
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Man geht Griffins Experimenten
weiter auf den Grund
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und macht dabei eine Entdeckung:
Eine gefährliche Droge.
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Man ist so daran gewöhnt,
Henry Travers in Rollen zu sehen,
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in denen er kuriose, verwirrte, gütige,
oft leicht exzentrische Charaktere spielt,
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dass sein ernstes Auftreten hier
ungewöhnlich erscheint.
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Dies war erst sein vierter Film.
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Er wurde 1874 als Sohn irischer Eltern
im Norden Englands geboren,
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lebte aber seit Anfang
des 20. Jahrhunderts in Amerika,
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wo er jahrelang
in Broadway-Produktionen auftrat,
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darunter in sieben Stücken
von George Bernard Shaw
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sowie Liliom, Volpone
und Rendezvous in Wien.
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Sein Filmdebüt gab er in der Verfilmung
des letztgenannten Stücks.
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Travers, mit bürgerlichem Namen
Travers Heagerty,
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arbeitete in zwei Stücken
mit Claude Rains zusammen:
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1929 in
Das Kamel geht durch das Nadelöhr
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und 1932 in der Bühnenversion
von Die gute Erde.
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Dr. Cranley erzählt Kemp hier
von der Droge Monokain.
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Er hat sie auf einer
Chemikalienliste entdeckt,
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die Griffin geschrieben hat.
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Cranley bezeichnet Monokain
als eine "schreckliche Droge",
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die Dingen die Farbe entziehen kann.
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Weiterhin teilt er ihm mit, dass die Droge
allmählich zum Wahnsinn führt.
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Das Monokain war die Erfindung
von Drehbuchautor R.C. Sherriff.
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Im Roman erleidet
ein Student namens Griffin
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durch die Einnahme von Strychnin
geistige Schäden.
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Dass Monokain neben Unsichtbarkeit
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auch geistige
Veränderungen zur Folge hat,
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war Griffin vermutlich nicht bekannt,
wie aus dem Dialog hervorgeht.
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Aber es gibt seinen diversen
Handlungen ein Motiv,
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im Gegensatz zu den eintönigen
Wahnvorstellungen im Roman.