The Invisible Man
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Er schrieb Die Zeitmaschine, Die Insel
des Dr. Moreau, Der Unsichtbare,

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Der Krieg der Welten, Die ersten
Menschen auf dem Mond und anderes.

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Seine Romane erschienen Ende
des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts.

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Wells war keineswegs der Erste,
der über Unsichtbarkeit schrieb.

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1833 schuf James Dalton
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den ambitionierten dreibändigen Roman
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The Invisible Gentleman.
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1881 befasste sich
auch Edward Page Mitchell

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in seinem Roman The Crystal Man
mit diesem Thema.

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C.H. Hinton schrieb 1895 in Stella
ebenfalls über Unsichtbarkeit.

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Dies sind nur einige Beispiele.
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In Wells' Roman
befassen sich Griffins Experimente

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mit Licht als vierter Dimension,
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mit Brechung und Reflexion.
Er beschäftigt sich mit Farbpigmenten

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und der optischen Dichte, die den
Sichtbarkeitsgrad von Dingen bestimmt.

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Er experimentiert mit einer Droge
und einer mechanischen Apparatur.

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Der mit Fachbegriffen clever gespickte
Dialog erzeugt eine scheinbare Logik,

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die durch Wells' unkomplizierten Stil
noch verstärkt wird.

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Die fantasievollen Ideen
aus Wells' Romanen

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wurden in den letzten 100 Jahren
zur Grundlage vieler Filme.

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Die Erläuterung der Experimente
beschränkt sich im Film darauf,

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dass Griffin von "tausend Experimenten
und tausend Fehlschlägen"

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und "einer Mischung von Drogen" spricht.
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Diese Informationen sind neben Cranleys
Beschreibung des Monokains alles,

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was das Publikum wissen soll.
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Diese Szene wurde für Rains'
Probeaufnahmen genutzt.

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Rains trat Anfang Juni 1933
im Stück Peace Palace in New York auf.

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Die Aufnahmen fanden deshalb sicher
dort statt, in Abwesenheit von Whale.


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