The Invisible Man
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Ich brauche einen Partner,
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einen sichtbaren Partner,
der mir im Alltag hilft.

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Sie sind mein Partner, Kemp.
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Zuerst die Schreckensherrschaft.
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Ein paar Morde hier und da.
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Morde an großen Männern
und an kleinen Männern,

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um zu zeigen, dass alle gleich sind.
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Vielleicht zerstören wir ein paar Züge.
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Ich bräuchte nur diese Finger
um den Hals eines Bahnwärters zu legen.

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Claude Rains' unverwechselbare
und dramatische Stimme

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war ihm keinesfalls in die Wiege gelegt.
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William Claude Rains wurde 1889
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in ärmlichen Verhältnissen
in London geboren.

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Ein Sprachfehler machte ihn
in der Schule zur Zielscheibe des Spottes,

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woraufhin er von zu Hause weglief.
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Nach einer Komparsenrolle
am Londoner Haymarket Theatre

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traf Rains 1900 im Alter von zehn Jahren
die große Entscheidung,

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sein Leben dem Theater zu widmen.
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Neben dem Cockney-Akzent
und dem Stottern

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hatte Rains noch
einen weiteren Sprachfehler.

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Als er 50 Jahre später
in New York eine Medaille

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für seine gute sprachliche Darbietung
auf der Bühne erhielt, erinnerte er sich:

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"Einer meiner ersten Jobs
am Theater war,

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die Schauspieler für ihren Auftritt
auf die Bühne zu rufen."

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"Es war schwer, ernst genommen zu
werden, da ich einen Sprachfehler hatte."

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"Ich konnte kein R sprechen. Meinen
Namen sprach ich 'Willy Wains' aus."

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"Weil ich aber
Schauspieler werden wollte,

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musste ich
den Sprachfehler bewältigen."

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"Ich hatte eine 'faule Zunge'."
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"Der Muskel war
nicht richtig ausgebildet"

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"Meine Mutter fand niedlich,
wie ich sprach."

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Rains arbeitete hart an seinem Problem.
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Er nahm Sprachunterricht
und machte Stimmübungen,

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mit denen er sich intensiv befasste.
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Ebenfalls verfolgte er intensiv alles,
was am Theater vor sich ging.


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