The Invisible Man
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Das ist John Carradine, der damals
als John Peter Richmond bekannt war,

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als er noch kleine Rollen
in Hollywood spielte.

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Gleich folgt eine der raffiniertesten
und kompliziertesten

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Wandermasken-Aufnahmen im Film.
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Spezialeffekt-Experte John Fulton
erklärte in eigenen Worten,

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nach welcher Methode er vorging.
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Wie bereits erwähnt
wurden alle Szenen zuerst normal gefilmt:

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Szenen, in denen er völlig unsichtbar war,
aber Requisiten handhabte,

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oder in denen neben ihm
andere Schauspieler zu sehen waren,

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wurden ohne die Requisiten
bzw. Ohne den Unsichtbaren gedreht.

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Das Negativ wurde entwickelt,
und nach Ende der Dreharbeiten

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begannen Fultons Team
und James Whale

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mit dem Spezialverfahren.
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Fulton: "Wir kleideten Wände und Böden
des Sets mit schwarzem Samt aus,

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um Reflexionen
weitestgehend einzuschränken."

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"Unser Schauspieler trug
hautenge schwarze Kleidung,

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schwarze Handschuhe und eine Mütze,
ähnlich einem Taucherhelm."

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"Darüber trug er
sein normales Kostüm."

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"Die Kleidung schien auf dem
schwarzen Hintergrund frei zu
schweben."

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"Wir erstellten eine Kopie
sowie ein Duplikat vom Negativ,

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dessen Dichte wir verstärkten,
um es als Maske zu verwenden."

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"Mithife einer Kopiermaschine
erstellten wir dann die Komposition."

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Von dieser Szene hier sprach ich.
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John Fulton: "In dieser Aufnahme
sollte der Mann sowohl von hinten

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als auch im Spiegel zu sehen sein."
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"Normalerweise ist das einfach,
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aber das Entfernen des Verbandes
um den unsichtbaren Kopf

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machte die Aufnahme
extrem kompliziert."

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"Dafür waren vier getrennte
Einstellungen notwendig,

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die durch das Wandermasken-Verfahren
zu einem Bild vereint wurden."

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"Zuerst nahm man die Wand
und den Spiegel auf,


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