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wobei der Spiegel
mit schwarzem Samt bedeckt war."
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"Danach folgte eine Aufnahme
vom Spiegelbild der Wand gegenüber."
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"Als Drittes filmte man den Unsichtbaren
von hinten, wie er den Verband abnahm,
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und als Letztes sein Spiegelbild von vorn
beim Abnehmen desselben."
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"Alles musste perfekt abgestimmt sein,
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Betrachtungswinkel und Handlung
mussten genau übereinstimmen."
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"Manche Negative
wurden manuell retuschiert."
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"Obendrein mussten
die Bewegungen so geplant werden,
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dass der Schauspieler die Hände
nie zwischen Körper und Kamera
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oder zwischen
Spiegelbild und Kamera hielt."
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"Es war die schwierigste Aufnahme,
die ich je gemacht habe."
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Bei manchen Szenen
konnten in der schwarzen Kopfmaske
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kleine Öffnungen für die Augen
belassen werden.
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Aber bei den Nahaufnahmen
vom Abnehmen des Verbandes
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war das unmöglich und der Schauspieler
musste blind arbeiten.
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Manchmal spielte Claude Rains
die Szenen, oft aber auch ein Double.
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Die Luftzufuhr erfolgte
durch Schläuche.
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Diese liefen versteckt
an einem der Hosenbeine entlang.
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Fulton erinnerte sich, dass mindestens
einmal ein Problem mit der Luftzufuhr
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oder die sommerlichen
Temperaturen und die Beleuchtung
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dazu führten, dass das Double
mitten in einer Szene in Ohnmacht fiel.
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Fulton: "Obwohl diese Szenen
stumm gedreht wurden,
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war es schwer oder unmöglich, dem
Schauspieler Anweisungen zu geben."
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"Die Maske dämpfte
Geräusche von außen,
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die Schläuche verursachten
ein Rauschen in den Ohren,
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das jegliche Laute unhörbar machte."
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"Wenn ich laut in ein Megafon schrie,
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konnte er mich gerade so hören."
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"Aus diesem Grund probten wir viel
und brauchten viele Einstellungen."
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"In der Regel waren wir
bei der 20. Einstellung so weit,
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dass die Aufnahme langsam
unseren Vorstellungen entsprach."