The Invisible Man
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Die Luftzufuhr erfolgte
durch Schläuche.

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Diese liefen versteckt
an einem der Hosenbeine entlang.

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Fulton erinnerte sich, dass mindestens
einmal ein Problem mit der Luftzufuhr

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oder die sommerlichen
Temperaturen und die Beleuchtung

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dazu führten, dass das Double
mitten in einer Szene in Ohnmacht fiel.

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Fulton: "Obwohl diese Szenen
stumm gedreht wurden,

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war es schwer oder unmöglich, dem
Schauspieler Anweisungen zu geben."

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"Die Maske dämpfte
Geräusche von außen,

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die Schläuche verursachten
ein Rauschen in den Ohren,

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das jegliche Laute unhörbar machte."
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"Wenn ich laut in ein Megafon schrie,
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konnte er mich gerade so hören."
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"Aus diesem Grund probten wir viel
und brauchten viele Einstellungen."

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"In der Regel waren wir
bei der 20. Einstellung so weit,

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dass die Aufnahme langsam
unseren Vorstellungen entsprach."

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Der Schauspieler musste
sich auf natürliche Art bewegen,

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ohne jedoch
zum Beispiel ein offenes Ärmelende

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in die Kamera zu halten
und die Illusion damit zu zerstören.

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Auch durften die Hände
nicht vor den Körper gebracht werden.

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Natürlich war nicht alles perfekt,
und man fand kleinere Mängel,

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als man sich
den entwickelten Film ansah.

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Man korrigierte die Fehler
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durch die sorgfältige
Retuschierung der Einzelbilder

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mit einem feinen Pinsel und Opak-Farbe.
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Fultons Aussage nach wurden um die
64.000 Bilder auf diese Weise retuschiert.

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Bis Universals Folgeproduktion
Der Unsichtbare kehrt zurück von 1940

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versuchte sich kein anderer Film
an solchen Unsichtbarkeitseffekten.

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Aber auf einer
weniger spektakulären Ebene

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produzierte Hal Roach 1937
den ersten von drei Topper-Filmen.

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Er handelte
von den Abenteuern zweier Geister,


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