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Der Schauspieler musste
sich auf natürliche Art bewegen,
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ohne jedoch
zum Beispiel ein offenes Ärmelende
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in die Kamera zu halten
und die Illusion damit zu zerstören.
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Auch durften die Hände
nicht vor den Körper gebracht werden.
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Natürlich war nicht alles perfekt,
und man fand kleinere Mängel,
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als man sich
den entwickelten Film ansah.
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Man korrigierte die Fehler
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durch die sorgfältige
Retuschierung der Einzelbilder
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mit einem feinen Pinsel und Opak-Farbe.
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Fultons Aussage nach wurden um die
64.000 Bilder auf diese Weise retuschiert.
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Bis Universals Folgeproduktion
Der Unsichtbare kehrt zurück von 1940
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versuchte sich kein anderer Film
an solchen Unsichtbarkeitseffekten.
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Aber auf einer
weniger spektakulären Ebene
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produzierte Hal Roach 1937
den ersten von drei Topper-Filmen.
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Er handelte
von den Abenteuern zweier Geister,
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einem Ehepaar, gespielt
von Cary Grant und Constance Bennett.
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Die Geister konnten sowohl transparent
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als auch unsichtbar sein, häufig waren sie
aber auch vollständig sichtbar.
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Roy Seawrights Effekte waren nicht
so ausgefeilt wie in Der Unsichtbare,
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aber trotzdem sehr gut.
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Ein Problem bei den Aufnahmen mit
schwarzem Hintergrund bestand darin,
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dass man die Beleuchtung
der sichtbaren Teile
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der generellen Beleuchtung
anpassen musste,
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die Kameramann Arthur Edeson
für die normalen Aufnahmen verwendete.
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Der Unsichtbare
war der letzte von fünf Filmen,
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die Edeson zusammen
mit James Whale drehte.
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Sie kamen gut miteinander aus.
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Es kam nie zu Unstimmigkeiten.
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Whale lernte viel von Edeson.
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1931 erschien ihr erster
gemeinsamer Film, Waterloo Bridge.
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Im selben Jahr
kam Frankenstein heraus.
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Nach Der Unsichtbare schlug Edeson
einen anderen Weg ein.
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Er arbeitete für MGM an der 1935er
Version von Meuterei auf der Bounty.