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einem Ehepaar, gespielt
von Cary Grant und Constance Bennett.
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Die Geister konnten sowohl transparent
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als auch unsichtbar sein, häufig waren sie
aber auch vollständig sichtbar.
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Roy Seawrights Effekte waren nicht
so ausgefeilt wie in Der Unsichtbare,
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aber trotzdem sehr gut.
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Ein Problem bei den Aufnahmen mit
schwarzem Hintergrund bestand darin,
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dass man die Beleuchtung
der sichtbaren Teile
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der generellen Beleuchtung
anpassen musste,
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die Kameramann Arthur Edeson
für die normalen Aufnahmen verwendete.
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Der Unsichtbare
war der letzte von fünf Filmen,
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die Edeson zusammen
mit James Whale drehte.
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Sie kamen gut miteinander aus.
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Es kam nie zu Unstimmigkeiten.
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Whale lernte viel von Edeson.
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1931 erschien ihr erster
gemeinsamer Film, Waterloo Bridge.
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Im selben Jahr
kam Frankenstein heraus.
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Nach Der Unsichtbare schlug Edeson
einen anderen Weg ein.
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Er arbeitete für MGM an der 1935er
Version von Meuterei auf der Bounty.
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1941 folgte der Klassiker
Der Malteser Falke mit Humphrey Bogart.
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Und er übernahm in keinem geringeren
Film als Casablanca die Kameraführung.
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John Carradine. Mit bürgerlichem Namen
hieß er Richmond Reed Carradine,
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aber er änderte seinen Namen,
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als er 1935 bei Twentieth Century Fox
einen Vertrag unterschrieb.
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Arthur Edesons Karriere als Kameramann
reichte bis zum Jahr 1914 zurück.
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In den 20ern filmte er einige große Filme
von Douglas Fairbanks senior,
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darunter Robin Hood
und Der Dieb von Bagdad.
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Außerdem drehte er 1925
die erste Version von Die verlorene Welt.
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In lm Westen nichts Neues befreiten
Edeson und Regisseur Lewis Milestone
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die Kamera aus der hinderlichen Kabine,
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die zu Beginn des Tonfilms dazu diente,
Nebengeräusche zu dämpfen.
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Erstaunlicherweise reichen Filme,
die sich mit Unsichtbarkeit befassen,