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1941 folgte der Klassiker
Der Malteser Falke mit Humphrey Bogart.
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Und er übernahm in keinem geringeren
Film als Casablanca die Kameraführung.
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John Carradine. Mit bürgerlichem Namen
hieß er Richmond Reed Carradine,
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aber er änderte seinen Namen,
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als er 1935 bei Twentieth Century Fox
einen Vertrag unterschrieb.
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Arthur Edesons Karriere als Kameramann
reichte bis zum Jahr 1914 zurück.
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In den 20ern filmte er einige große Filme
von Douglas Fairbanks senior,
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darunter Robin Hood
und Der Dieb von Bagdad.
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Außerdem drehte er 1925
die erste Version von Die verlorene Welt.
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In lm Westen nichts Neues befreiten
Edeson und Regisseur Lewis Milestone
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die Kamera aus der hinderlichen Kabine,
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die zu Beginn des Tonfilms dazu diente,
Nebengeräusche zu dämpfen.
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Erstaunlicherweise reichen Filme,
die sich mit Unsichtbarkeit befassen,
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bis 1904 zurück,
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bis zu einem weniger bedeutenden Film
von Georges Méliès, Siva I'invisible.
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Méliès war dafür bekannt, seine Effekte
durch Kameratricks zu erzielen.
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1905 folgte eine weitere französische
Produktion: Les Invisibles.
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Im 1908 entstandenen Film
The Invisible Fluid
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wurden Personen wie Gegenstände
zeitweilig unsichtbar gemacht.
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Auf die britische Produktion
Invisible Dog von 1910
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folgte 1914 The Light Unseen, in der ein
unsichtbarer Wissenschaftler vorkommt.
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In Roland Wests Film
The Unknown Purple von 1923
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entdeckt ein Erfinder ein violettes Licht,
das unsichtbar macht.
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Er nutzt es,
um damit Rache an Personen zu üben,
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die ihm einen Diebstahl
angehängt haben.
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1933, im Entstehungsjahr
des Unsichtbaren,
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kam auch der deutsche Film Ein
Unsichtbarer geht durch die Stadt heraus.