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bis 1904 zurück,
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bis zu einem weniger bedeutenden Film
von Georges Méliès, Siva I'invisible.
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Méliès war dafür bekannt, seine Effekte
durch Kameratricks zu erzielen.
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1905 folgte eine weitere französische
Produktion: Les Invisibles.
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Im 1908 entstandenen Film
The Invisible Fluid
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wurden Personen wie Gegenstände
zeitweilig unsichtbar gemacht.
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Auf die britische Produktion
Invisible Dog von 1910
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folgte 1914 The Light Unseen, in der ein
unsichtbarer Wissenschaftler vorkommt.
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In Roland Wests Film
The Unknown Purple von 1923
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entdeckt ein Erfinder ein violettes Licht,
das unsichtbar macht.
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Er nutzt es,
um damit Rache an Personen zu üben,
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die ihm einen Diebstahl
angehängt haben.
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1933, im Entstehungsjahr
des Unsichtbaren,
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kam auch der deutsche Film Ein
Unsichtbarer geht durch die Stadt heraus.
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Selbst Trickfilme versuchten sich
am Thema Unsichtbarkeit,
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so zum Beispiel ein
Warner-Brothers-Cartoon von 1939
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mit dem Titel Porky's Movie Mystery,
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in dem das Schwein Porky
als Mr. Motto auftritt.
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Mr. Motto ist ein Detektiv, der einen
unsichtbaren Mann aufspüren will,
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der im Filmstudio sein Unwesen treibt.
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Der Unsichtbare entpuppt sich
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als Karikatur von Hugh Herbert, einem
damaligen Komiker bei Warner Brothers.
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Die hier angeführten Filme
sind nur Beispiele,
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die Liste ist nicht komplett.
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Sowohl vor als auch
nach Der Unsichtbare
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gab es Filme, Serien, TV-Filme und sogar
Werbung mit unsichtbaren Personen.
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Whales Biograph James Curtis
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interviewte vor vielen Jahren Ted Kent,
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der Cutter bei neun
von Whales Filmen war,
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unter anderem bei Der Unsichtbare.