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Selbst Trickfilme versuchten sich
am Thema Unsichtbarkeit,
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so zum Beispiel ein
Warner-Brothers-Cartoon von 1939
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mit dem Titel Porky's Movie Mystery,
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in dem das Schwein Porky
als Mr. Motto auftritt.
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Mr. Motto ist ein Detektiv, der einen
unsichtbaren Mann aufspüren will,
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der im Filmstudio sein Unwesen treibt.
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Der Unsichtbare entpuppt sich
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als Karikatur von Hugh Herbert, einem
damaligen Komiker bei Warner Brothers.
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Die hier angeführten Filme
sind nur Beispiele,
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die Liste ist nicht komplett.
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Sowohl vor als auch
nach Der Unsichtbare
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gab es Filme, Serien, TV-Filme und sogar
Werbung mit unsichtbaren Personen.
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Whales Biograph James Curtis
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interviewte vor vielen Jahren Ted Kent,
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der Cutter bei neun
von Whales Filmen war,
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unter anderem bei Der Unsichtbare.
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Kent sagte über Whales Arbeitsweise,
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dass er gern die Kontrolle
über alle Aspekte der Produktion besaß.
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So markierte Whale zum Beispiel
die Stellen im Drehbuch,
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wo er Nahaufnahmen wünschte.
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Auf der Rückseite des Skripts
skizzierte er Vorschläge
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für die Ausstattungs-
oder Kostümabteilung.
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Offensichtlich fiel es Whale schwer,
kreative Arbeiten zu delegieren.
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Dies ist die erste
von nur zwei Szenen im Film,
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in denen der Unsichtbare
mit Flora zusammentrifft.
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Es ist eine ergreifende Szene.
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Griffin zeigt seiner Geliebten
seine aufrichtige Zuneigung.
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Man hat den Eindruck,
dass seine Liebe
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vorübergehend sein
gestörtes Verhalten im Zaum hält,
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dessen Ursache das Monokain ist.
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Griffins stimmliche Darbietung
spiegelt diese zeitweilige Rückkehr