The Invisible Man
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John Fulton beschrieb auch
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das schrittweise Sichtbarmachen
von Griffin,

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der schließlich im Tod Frieden findet.
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"Dieser Effekt wurde
vor der Kamera gemacht."

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"Das Kissen bestand
mitsamt der Falten aus Gips,

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Decke und Bettlaken
waren aus Pappmaché."

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"Eine langsame Überblendung enthüllte
ein Skelett" - Das übrigens echt war.

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"Eine weitere Überblendung
ersetzte das Skelett mit einer Attrappe,

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die die Umrisse
des Schauspielers andeutete."

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"Danach wurden weitere,
immer detailliertere Attrappen verwendet

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und am Ende schließlich
der Schauspieler selbst gezeigt."

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Endlich bekam das Publikum zu sehen,
wie Claude Rains aussah.

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Universal vermarktete den Film
als etwas Neuartiges,

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nicht als Horrorfilm.
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Universal betonte außerdem,
dass es auch "ein Film für Frauen" sei.

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Am besten gefiel mir der Satz:
"Obwohl er unsichtbar war, liebte sie ihn."

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Der Film war finanziell ein Erfolg,
bei der Kritik ebenso.

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Er trug dazu bei, dass Universal nach
zwei Jahren wieder schwarze Zahlen
schrieb,

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und das in den schlimmsten
Jahren der Wirtschaftskrise.

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Das war Rudy Behlmer.

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