:15:02
Wenn es in Wallung gerät,
stecke ich dich ins Kloster.
:15:14
lhr armes Pferd, Sergeant.
So eine dicke Peitsche.
:15:17
Sie glauben doch nicht, ich würde ein Pferd
damit schlagen? Das würde es ruinieren.
:15:24
Sehen Sie? Sie hat keine Angst.
:15:27
Sie weiß, wir treiben heute
Steuern bei den Tagelöhnern ein.
:15:33
Benutzen Sie dies... Argument
bei den Steuerzahlern?
:15:36
Nur, wenn sie störrisch sind.
:15:40
Wenn Sie meine Steuern kassieren,
werde ich bestimmt nicht störrisch sein.
:15:44
- Abbiegen, Kutscher.
- Adiós, Senor.
:15:47
Adiós.
:15:56
- Mutter!
- Diego!
:16:00
Mein Sohn. Mein Junge.
:16:02
Mutter.
:16:03
- Hallo, María.
- Wie schön, Sie zu sehen.
:16:07
Der gute alte Juan, fett wie immer.
:16:10
Hallo, Manuel. Und José. Wo ist Vater?
:16:12
Er hat Besuch von Vater Felipe.
Er brennt darauf, dich zu sehen.
:16:16
- Bring Don Diegos Gepäck auf sein Zimmer.
- Sí, senora.
:16:21
Dieser Zustand ist unerträglich.
:16:24
Die ganze Gegend ist betroffen,
von Verdugo bis Del Rey,
:16:28
die Sache stinkt zum Himmel.
:16:30
- lch weiß.
- Ja, aber was unternehmen Sie dagegen?
:16:34
- Nichts.
- Was kann...? Diego!
:16:37
- Vater.
- Diego.
:16:40
Mein Junge.
:16:42
Padre.
:16:45
Willkommen von ganzem Herzen.
:16:47
- lch habe lhren weisen Rat vermisst, Padre.
- Wohl kaum.
:16:51
Du kennst doch Don Miguel und Don José?
:16:53
- Senores.
- Werden Sie wieder Melonen stehlen?
:16:57
Melonen?
:16:59
Dieser Spitzbube
und mein ungezogener Sohn