:17:01
stopften sich einst
mit Melonen aus meinem Garten voll.
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Aber Gott bestrafte uns. Wir bekamen
die grässlichsten Bauchschmerzen.
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Aber jetzt ist er bereit
zu ganz anderen Streichen.
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- lch fühle kräftige Muskeln.
- Muskeln. Männer!
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Madre de Dios, hat er kein Gesicht?
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Sieht er nicht sogar
noch besser aus als früher?
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Du hättest mich
das erste Mal bei Hofe sehen sollen.
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lch sah aus wie ein ängstlicher Ziesel.
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Sicher mehr wie ein junger Engel.
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Ein Engel, das ist es,
was Kalifornien braucht.
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- Mit Flammenschwert.
- Fangen Sie nicht davon an.
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- Er ist nicht hier, sich umbringen zu lassen.
- Geh zu den Frauen.
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Lass mir meinen Sohn. Setz dich, Diego.
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- Was ist hier los, Vater?
- lch bin nicht mehr Alkalde.
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- Stattdessen...
- Stattdessen regiert ein falscher Schakal...
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Wenn ich ihn nur
fünf Minuten für mich alleine hätte!
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lch würde ihm
seine Eingeweide herausreißen.
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Gott vergib mir.
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- Warum bist du zurückgetreten?
- lch wurde gezwungen.
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Sie drohten, die Tagelöhner zu bestrafen.
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- Und jetzt sieht er tatenlos zu, wenn...
- Genug, Felipe.
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Der Padre drängt auf einen Aufstand,
was aussichtslos wäre
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gegen eine Garnison Soldaten.
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Aber ich würde mich sowieso weigern.
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- Warum, Vater?
- Weil ich das Gesetz achte, mein Sohn.
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lch war 30 Jahre auf Seiten der Regierung.
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Aber diese Regierung ist korrupt.
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lch werde ein Unrecht nicht
mit einem anderen bekämpfen.
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- Das ist auch meine Meinung.
- Man muss Gleiches mit Gleichem vergelten.
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lch bin ein Vega. lch lasse mich nicht herab
zu den Methoden eines Luis Quintero.
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- Und mein Sohn auch nicht.
- Nein, natürlich nicht, Vater.
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lch bin übrigens zuerst
zu unserem alten Zuhause gefahren.
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Senor Quintero und seine bezaubernde Frau
waren nett und sehr umgänglich.