The Mark of Zorro
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:18:03
Gott vergib mir.
:18:05
- Warum bist du zurückgetreten?
- lch wurde gezwungen.

:18:09
Sie drohten, die Tagelöhner zu bestrafen.
:18:11
- Und jetzt sieht er tatenlos zu, wenn...
- Genug, Felipe.

:18:16
Der Padre drängt auf einen Aufstand,
was aussichtslos wäre

:18:20
gegen eine Garnison Soldaten.
:18:22
Aber ich würde mich sowieso weigern.
:18:25
- Warum, Vater?
- Weil ich das Gesetz achte, mein Sohn.

:18:29
lch war 30 Jahre auf Seiten der Regierung.
:18:31
Aber diese Regierung ist korrupt.
:18:34
lch werde ein Unrecht nicht
mit einem anderen bekämpfen.

:18:38
- Das ist auch meine Meinung.
- Man muss Gleiches mit Gleichem vergelten.

:18:43
lch bin ein Vega. lch lasse mich nicht herab
zu den Methoden eines Luis Quintero.

:18:48
- Und mein Sohn auch nicht.
- Nein, natürlich nicht, Vater.

:18:52
lch bin übrigens zuerst
zu unserem alten Zuhause gefahren.

:18:56
Senor Quintero und seine bezaubernde Frau
waren nett und sehr umgänglich.

:19:01
Nette Skorpione. Umgängliche Schlangen.
:19:04
Padre! Der Alkalde sprach
sehr respektvoll von dir, Vater.

:19:10
lch muss zugeben,
er hat uns bislang in Ruhe gelassen.

:19:15
Warum sollten wir uns dann
groß aufregen bei dieser Hitze?

:19:19
lch werde die duftenden
Brisen Spaniens vermissen.

:19:23
Dann denkst du, es ist falsch, Grausamkeit
und Ungerechtigkeit zu bekämpfen?

:19:28
Mein lieber Padre, so ist die Welt nun mal,
das ist nicht zu ändern.

:19:33
lch habe in Madrid
einige Zaubertricks gelernt.

:19:37
Das ist der letzte Schrei. Seht genau hin.
:19:51
Der Junge, den ich geholfen habe zu erziehen,
:19:54
den ich gelehrt habe, Rückgrat zu haben,
ist zum Schoßhündchen geworden!


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