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Vater Ramón...
ich wusste nicht, dass Sie hier sind.
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lch bin nicht Vater Ramón.
lch bin Vater Pablo, von der Mission.
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lch war bei Vater Ramón zu Besuch.
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Vater, ich bat die Heilige Mutter,
mich vor dem Kloster zu bewahren.
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- lst das eine Sünde?
- Es wäre eine, Sie ins Kloster zu schicken.
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- lch verstehe nicht.
- Ein junges Mädchen mit lhrem, äh...
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Äh, ich...
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Sie könnten außerhalb
der Klostermauern viel nützlicher sein.
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- Sie meinen, indem ich Gott diene?
- Ja, ja, natürlich... Auf eine Art.
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Auf welche Art?
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Na ja, die Kirche braucht Söhne und Töchter,
damit sie gedeihen kann.
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- Verstehen Sie?
- Ja, ich... lch glaube schon.
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- Sie meinen, ich könnte heiraten und...
- Ja, genau.
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Starke Söhne und schöne Töchter,
Gott zu Gefallen.
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lch betete gerade für einen Bräutigam.
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Wirklich? Sehr gut.
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lch meine,
das ist ganz natürlich in lhrem Alter.
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Ja, aber es ist nicht natürlich,
sich danach zu sehnen, gerettet zu werden.
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- Vor was?
- Vater,
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würden Sie sich
für ein Weilchen zu mir setzen?
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lch bin ganz durcheinander.
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lch möchte von hier fort
und unter jungen Menschen sein.
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Mädchen meines Alters. Hier passiert nichts.
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Die Caballeros meiden
dieses Haus wie die Pest.
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- Warum?
- Sie... hassen meinen Onkel Luis.
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Wissen Sie... lch glaube,
etwas stimmt nicht mit ihm.
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lch bin sicher. Was meinen Sie?