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Starke Söhne und schöne Töchter,
Gott zu Gefallen.
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lch betete gerade für einen Bräutigam.
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Wirklich? Sehr gut.
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lch meine,
das ist ganz natürlich in lhrem Alter.
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Ja, aber es ist nicht natürlich,
sich danach zu sehnen, gerettet zu werden.
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- Vor was?
- Vater,
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würden Sie sich
für ein Weilchen zu mir setzen?
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lch bin ganz durcheinander.
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lch möchte von hier fort
und unter jungen Menschen sein.
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Mädchen meines Alters. Hier passiert nichts.
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Die Caballeros meiden
dieses Haus wie die Pest.
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- Warum?
- Sie... hassen meinen Onkel Luis.
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Wissen Sie... lch glaube,
etwas stimmt nicht mit ihm.
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lch bin sicher. Was meinen Sie?
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Wenn die Leute ihn wirklich so hassen,
sagt das wohl alles.
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Dann hatte ich Recht. lch sollte froh sein,
dass Tante lnez mich ins Kloster schickt.
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Nein, nein, sagen Sie das nicht.
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lch meine, lhre Tante hält
die Klosteratmosphäre für förderlich,
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- aber ich bin überzeugt...
- lnez? Nein.
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- Deswegen schickt sie mich nicht weg.
- Nein?
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Nein. María sagt, sie ist eifersüchtig.
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Sie sagt, es ist, weil ich... hübsch bin.
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María hat hervorragende Augen.
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Danke, Vater, aber... sind Sie sicher?
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Niemand außer María findet mich hübsch.
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Hübsch? Sie sind bezaubernder
und strahlender als ein Junimorgen.
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Glauben Sie das wirklich?
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- Von ganzem Herzen.
- So etwas hat mir noch niemand gesagt.
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lch bin ganz außer Atem.
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So etwas sollte man lhnen
den ganzen Tag lang sagen.