:50:02
Natürlich darf ich das.
Das wusste ich gleich, als ich Sie...
:50:10
Esteban drängt mich, Luis zu verlassen
und mit ihm nach Spanien zu gehen.
:50:15
- Verehrteste, nein.
- Aber ich vergehe hier.
:50:17
Gehen Sie nach Spanien,
aber nicht mit Esteban.
:50:21
Mit wem denn, Diego?
:50:25
- Mit lhrem Gatten.
- Mit meinem Mann?
:50:28
- lm romantischen Spanien mit Luis?
- Lassen Sie mich erklären.
:50:32
Als Gemahlin des ehemaligen Alkalden
von Los Angeles hätten Sie Zugang bei Hofe.
:50:37
Als Begleiterin
eines zweitklassigen Söldners
:50:40
- würden Sie von allen verachtet.
- lch verstehe.
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Aber man stelle sich Luis bei Hofe vor!
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ln Spanien gelten die Männer
bezaubernder Damen nur als Staffage.
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- Aber ich würde in der Masse untergehen.
- Sie nicht.
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Sie brauchen einen Freund,
der Sie in diese Kreise einführt.
:50:56
Aber ich kenne niemanden in Madrid.
:51:00
Wer weiß? lch habe nicht vor,
ewig in Kalifornien zu bleiben.
:51:04
Oh, Diego.
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- Das ist ausgeschlossen.
- lhre Mitgift beträgt 20.000 Pesos.
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- Nein.
- 25.000.
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Wollen Sie meinen Sohn kaufen,
Senor Quintero?
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- Denken Sie doch an die praktische Seite.
- Kommt nicht in Frage.
:51:27
Warum kommen Sie in dieser Sache
mit einer Kompanie Soldaten?
:51:30
Nicht als Drohung.
Es ist wegen Zorro.
:51:34
Zorro ist nur ein Symptom.
Die Gegend leidet unter lhrem Würgegriff.
:51:38
Das werde ich nicht
durch eine Heirat gutheißen.
:51:41
- Dann muss ich zu anderen Mitteln greifen.
- Buenas tardes, Exzellenz.
:51:47
Wozu dieser ermüdende Tumult?
:51:49
Seine Exzellenz schlägt eine Heirat
zwischen dir und seiner Nichte vor.
:51:53
Seine Nichte? Wie schmeichelhaft.
:51:56
Warum sich darüber streiten,
an einem heißen Tag wie heute?