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ja sogar das Licht bei Marias Beerdigung
genau so waren, wie sie es gewollt hätte.
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Mein Name ist Harry Dawes.
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Ich bin Regisseur und Drehbuchautor,
und zwar schon länger als mir lieb ist.
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Ich habe alles erlebt:
Filme ohne Ton, Filme mit Ton
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und Filme, die besser
weder Ton noch Bild gehabt hätten.
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Ich war Autor und Regisseur
aller drei Filme mit Maria D'Amata.
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Autor und Regisseur
ihrer kurzen Karriere,
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vom ersten bis zum letzten Augenblick.
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Jedenfalls auf der Leinwand.
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Warum war ich hier?
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Die Parzen oder Furien, wer den Kurs
ihres kurzen Lebens auch bestimmte -
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sie kamen gut allein zurecht.
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Trotzdem stand ich eine halbe Weltreise
von Hollywood und Vine entfernt
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auf einem kleinen Friedhof in Italien
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und beobachtete die Beerdigung
der Gräfin Torlato-Favrini.
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An einem Ort, von dem sie vor
sechs Monaten noch nie gehört hatte,
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mit einer steinernen Statue
zu ihrem Gedenken.
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Manchmal ist das Leben, als hätte es
zu viele schlechte Filme gesehen.
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Wenn Anfang, Mitte und Ende
einfach zu gut zusammenpassen,
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von der Einblendung
bis zur Ausblendung.
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Wo ich ins Bild kam,
war die Gräfin keine Gräfin.
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Sie war auch kein Filmstar
namens Maria D'Amata.
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Wo ich ins Bild kam,
hieß sie Maria Vargas
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und war Tänzerin
in einem Nachtclub in Madrid.
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¡Olé!
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¡Olé!