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Aber wenn man nichts hat, ist ein Mann
mit Hunderten so reich wie ein Millionär.
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Ich bin nicht stolz darauf, Mr. Dawes.
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Es soll auch nicht so töricht klingen, wie
die Dinge, über die wir im Kino lachen.
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Aber kein Mann hat mich je bezahlt,
und es wird auch nie jemand tun.
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Warum sollten Sie dann nicht stolz sein?
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Es liegt nicht daran,
dass ich ein guter Mensch bin.
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Oder es je versucht hätte.
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Ich habe nichts darüber zu sagen,
wen ich liebe, Mr. Dawes.
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Es ist eine Art Krankheit.
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Und wie ich schon sagte,
ich ertrage kranke Menschen nicht.
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Aber wenn man selbst der Kranke ist,
kann man nicht weglaufen.
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Als ich klein war,
erging es mir wie vielen anderen:
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Wir hatten kein Geld,
um Schuhe für mich zu kaufen.
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Und als dann im Bürgerkrieg
die Bomben fielen,
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vergrub ich mich zum Schutz
im Schutt der Ruinen.
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Ich lag sicher im Schmutz,
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wackelte mit den Zehen
und hörte dem Lärm zu
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und träumte davon, eines Tages eine
feine Dame mit feinen Schuhen zu sein.
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Ich hasse Schuhe, Mr. Dawes.
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Ich trage sie zum Tanzen und in der
Öffentlichkeit, aber sie machen mir Angst.
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Mit den Füßen im Schmutz
fühle ich mich sicher.
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Auf Englisch klingt das so simpel.
Doch was ich sagen will, ist nicht einfach.
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Selbst in meiner eigenen Sprache
könnte ich es nicht in Worte fassen.
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Beim Sprechen geht es
nicht nur um Worte.
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Und Sie haben
einen Sinn mehr als andere.
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Sie haben die Sache mit meinem
Cousin gleich verstanden.
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Als ich dann älter wurde