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freitags, samstags und sonntags im Bijou.
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Am Samstag mit Livemusik.
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Sie wissen ja, was geschah.
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Der Prozess hatte mehr Zuschauer als
"Madame X", und bessere Darsteller.
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Maria engagierte den besten Anwalt
in Spanien. Sie schlief nie.
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Es war, als ob sie um ihr
eigenes Leben kämpfte.
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Harry und Jerry flogen rüber. Sie konnten
nicht viel helfen, aber sie waren da.
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Obwohl mich niemand darum bat und ich
auch kein richtiger Freund war, blieb ich.
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Der alte Mann konnte einem
wirklich Leid tun.
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Man konnte ihm ansehen,
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dass er die meiste Zeit
gar nicht wusste, wo er war.
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Man hätte ihm nicht die Spur
einer Chance gegeben,
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so wie er immer wieder gestand,
die alte Dame umgebracht zu haben.
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Die Situation besserte sich,
als Marias Bruder,
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ein Halunke sondergleichen,
den Zeugenstand betrat.
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Er sagte aus, seine Mutter
habe den alten Mann oft verprügelt
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und am Abend der Tat nicht nur sein
Radio zerstört, sondern ihn geschlagen.
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Aber wollte ich aufschreiben, was eine
Schauspielerin nie öffentlich sagen sollte,
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so schriebe ich Marias Aussage
zur Verteidigung ihres Vaters ab.
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Sie ließ nichts aus.
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Sie erzählte von dem Elend, in das sie
und ihr Bruder hineingeboren wurden,
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dass sie wie Tiere aufgewachsen waren.
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Von einer Mutter, die von Hass erfüllt war
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und schließlich den Hass erntete,
den sie gesät hatte.
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Maria machte es der Mama
wirklich nicht leicht.
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Ich konnte nicht umhin, mir auszumalen,
wie das im Kino ankäme,
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wo Mama immer
die befehlshabende Heilige ist.
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Doch der Gerichtssaal
stand geschlossen hinter ihr.
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Manch einer vergoss Tränen,
sogar die Richter.
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Sie werden in Spanien sicher ernannt,
denn meines Wissens
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ist noch nie jemand gewählt worden,
dessen Mutter kein Engel war.
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Es stellte sich heraus,
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dass die Zuschauer der ganzen Welt
in dem Saal hätten sitzen können.