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und am Abend der Tat nicht nur sein
Radio zerstört, sondern ihn geschlagen.
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Aber wollte ich aufschreiben, was eine
Schauspielerin nie öffentlich sagen sollte,
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so schriebe ich Marias Aussage
zur Verteidigung ihres Vaters ab.
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Sie ließ nichts aus.
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Sie erzählte von dem Elend, in das sie
und ihr Bruder hineingeboren wurden,
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dass sie wie Tiere aufgewachsen waren.
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Von einer Mutter, die von Hass erfüllt war
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und schließlich den Hass erntete,
den sie gesät hatte.
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Maria machte es der Mama
wirklich nicht leicht.
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Ich konnte nicht umhin, mir auszumalen,
wie das im Kino ankäme,
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wo Mama immer
die befehlshabende Heilige ist.
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Doch der Gerichtssaal
stand geschlossen hinter ihr.
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Manch einer vergoss Tränen,
sogar die Richter.
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Sie werden in Spanien sicher ernannt,
denn meines Wissens
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ist noch nie jemand gewählt worden,
dessen Mutter kein Engel war.
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Es stellte sich heraus,
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dass die Zuschauer der ganzen Welt
in dem Saal hätten sitzen können.
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Alle liebten sie,
von Scarsdale bis Singapur.
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Ihr Vater kam natürlich davon.
Selbstverteidigung.
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Und als Maria das Gericht verließ,
war sie berühmter
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als in dem Moment, als sie sich über alle
Regeln hinwegsetzte und es betrat.
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Kann mir das mal einer erklären?
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Stellen Sie sich vor, Sie wären ich.
Sie sollten wissen, was die Leute wollen.
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Und dann stehen Sie mitten in der Menge
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und fragen sich, wann Sie den Kontakt
zu den Leuten verloren haben.
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Und warum die Öffentlichkeit mehr von
Öffentlichkeitsarbeit versteht als Sie.
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Vielleicht lassen sich Gefühle
nicht mit Tabellen erfassen
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oder bloß mit Geld hervorrufen.
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Und dann dämmert einem plötzlich,
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dass Kirk Edwards doch nicht
über den Ärmelkanal spazieren kann,
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wann immer er Lust dazu hat.