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Che sarà, sarà.
Was geschehen muss, geschieht.
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Ein uraltes, nicht sehr originelles
italienisches Sprichwort.
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Es ist seit mehr als 450 Jahren
das Motto meines Hauses.
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Vielleicht ist es kein Zufall, dass es jetzt,
da die Torlato-Favrinis aussterben,
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passender ist als jemals zuvor.
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Was geschehen muss, geschieht.
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Ein Gemeinplatz. Eine Allerweltsweisheit.
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Ich bin, was ich bin, und tue, was ich tue,
aber ich kann nichts dafür.
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Deshalb trifft mich keine Schuld.
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Das ist natürlich Unsinn.
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Dennoch weiß ich auf die Frage keine
andere Antwort, wenn es denn eine gibt,
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wie und warum die Beziehung
zwischen Maria und mir begann.
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Ich fuhr mit dem Auto durch die Gegend,
wie schon unzählige Male zuvor.
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Ich fuhr ziellos herum,
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auf der Flucht vor der Rastlosigkeit
etlicher schlafloser Nächte
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und dem leeren Morgengrauen,
das ihnen folgte.
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Warum fuhr ich, von allen Orten, die man
sich auf der Welt aussuchen kann,
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ausgerechnet über die Grenze
nach Frankreich?
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Warum wählte ich
von allen Richtungen die,
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die in diesen ordinären Exerzierplatz
zwischen Nizza und Cannes führte?
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Che sarà, sarà.