:22:01
Ich habe das nicht gewollt.
:22:03
Es ist ohne mein Zutun geschehen, und
beinahe, ohne dass ich es gemerkt habe.
:22:08
Du hast völlig Recht,
ich habe keinerlei Recht dazu.
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Aber ich liebe Maria.
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Die Braut, auf die der Regen fällt.
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Ich las die Ankündigung vor etwa sechs
Monaten auf dem Schiff nach Europa.
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Dass Maria D'Amata den Grafen
Torlato-Favrini heiraten würde.
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Die Klatschspalten hatten viel spekuliert.
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Sie brachten ärgerliche Anspielungen,
wie immer, wenn niemand etwas weiß.
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Sie versuchten es auch bei mir,
falls ich mehr wusste, als ich zugab.
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Sie hatten Recht.
Maria hatte mir oft geschrieben.
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Ich wusste, dass der Prinz
Aschenbrödel endlich eingeholt hatte
:22:48
und nichts weiter zu tun blieb als das mit
dem Schuh und dem glücklichen Ende.
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Als ich in Rom ankam,
kaufte Maria dort gerade ihre Aussteuer.
:23:03
:23:08
Maria!
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- Eddie?
- Ja, Boss?
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Sucht weiter nach dieser Seitenstraße.
Wir sehen uns dann im Hotel.
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- Nun.
- Nun.
:23:29
- Wie geht es Jerry?
- Gut. Sie lässt dich grüßen.
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- Du siehst gut aus.
- Ich fühle mich gut.
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Nun?
:23:37
Nun.
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Ich benehme mich... wie eine 13-Jährige.
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Mach dir nichts vor.
Du siehst auch höchstens wie 14 aus.
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Wo willst du anfangen?
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Es gab keinen Anfang.
:23:53
Es war, als hätte ich immer im Dunkeln
gelebt. Und plötzlich war überall Licht.
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Solche Dinge passieren im Märchen.