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Der Sohn des Gärtners spielt das
Akkordeon. Der Gärtner die Gitarre.
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- Ich weiß nicht, wer die Violine spielt.
- Paganini. Er ist der Zuckerbäcker.
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Sie haben mehr Gäste als wir.
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So sollte es auch sein.
Der Adel verfiel erst,
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als es mehr Aristokraten als Diener gab.
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- Und sie haben mehr Spaß.
- In der Tat.
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Am Tag meiner Hochzeit
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solltest du eigentlich glücklich sein.
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Bist du glücklich? Dann bin ich es auch.
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Ich hatte nur etwas anderes erwartet.
Etwas Altmodischeres.
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Zum Beispiel Tanzen.
Wenn auch ganz verschämt.
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Dann lass uns draußen tanzen.
Wir gehören sowieso dort hin.
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Ich vielleicht. Aber du nicht.
Nicht mehr, Gräfin.
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Hättest du etwas dagegen,
mit mir dort draußen zu tanzen?
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Du kannst alles tun, was du möchtest.
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Aber es würde ihnen den Spaß verderben.
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Aber es ist unsere Hochzeit.
Erwarten sie uns nicht?
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Sie haben eher Angst,
wir könnten auftauchen.
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Heutzutage ist das unglaublich.
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Vielleicht leben wir gar nicht heutzutage.
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Es wird Zeit. Kleine Kinder und
Regisseure müssen früh ins Bett.
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Ich begleite dich.
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Falls es in dem Trubel untergegangen ist,
ich gratuliere Ihnen.
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- Und mir.
- Und dir.
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Oh... Ich wollte Ihnen noch etwas sagen.
Ich hoffe, es stört Sie nicht.
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- Das kann ich Ihnen erst hinterher sagen.
- Meine Beziehung zu Maria...
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Sie war immer merkwürdig.
Ich wusste nie recht, was es war.
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Ich war Freund, Regisseur,
Beichtvater, Amateur-Psychologe.
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- Und jetzt sind Sie der Brautvater?
- Wohl mehr wie ein Patenonkel.
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Eine männliche gute Fee
mit Sinn für Realität.
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Was könnte man noch mehr wollen?
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Wussten Sie, dass sie ihr Leben
wie ein Märchen gelebt hat?
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Nein, das wusste ich nicht.
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Sie war zuvor noch nie verliebt.
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Sie ist verletzlich.
Man kann ihr sehr leicht sehr wehtun.