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Aber es ist unsere Hochzeit.
Erwarten sie uns nicht?
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Sie haben eher Angst,
wir könnten auftauchen.
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Heutzutage ist das unglaublich.
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Vielleicht leben wir gar nicht heutzutage.
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Es wird Zeit. Kleine Kinder und
Regisseure müssen früh ins Bett.
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Ich begleite dich.
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Falls es in dem Trubel untergegangen ist,
ich gratuliere Ihnen.
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- Und mir.
- Und dir.
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Oh... Ich wollte Ihnen noch etwas sagen.
Ich hoffe, es stört Sie nicht.
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- Das kann ich Ihnen erst hinterher sagen.
- Meine Beziehung zu Maria...
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Sie war immer merkwürdig.
Ich wusste nie recht, was es war.
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Ich war Freund, Regisseur,
Beichtvater, Amateur-Psychologe.
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- Und jetzt sind Sie der Brautvater?
- Wohl mehr wie ein Patenonkel.
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Eine männliche gute Fee
mit Sinn für Realität.
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Was könnte man noch mehr wollen?
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Wussten Sie, dass sie ihr Leben
wie ein Märchen gelebt hat?
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Nein, das wusste ich nicht.
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Sie war zuvor noch nie verliebt.
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Sie ist verletzlich.
Man kann ihr sehr leicht sehr wehtun.
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Emotional gesehen ist sie ein Kind.
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Sie hat all ihre Träume auf einem
Traumprinzen vereint. Ihnen.
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Das ist eine große Verantwortung.
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Ich will nicht, dass man ihr wehtut.
Oder dass man ihr irgendetwas tut.
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Glauben Sie, ich will das? Es stört
mich nicht, was Sie gesagt haben.
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Aber ich frage mich,
warum Sie es für nötig hielten.
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Vielleicht ist es wieder einmal
Sinn Nummer sechs.
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- Nummer sechs? - Noch ein Witz
für Eingeweihte. Gute Nacht.
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Gute Nacht.
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Ich habe dich schon
ein paarmal so gesehen.
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Wenn deine Figuren nicht so sind,
wie sie sein sollten,
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oder selbst etwas entscheiden
und du nicht weißt, wie es weitergeht.
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- Reden wir nicht über mein Drehbuch.
- Du weißt, dass ich von mir spreche.
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- Es wird nicht einfach werden.
- War es das je?