:27:02
Ich sagte zu ihm, "Dann tut es mir leid.
Ich kann auch rüber zu den Chinesen gehen."
:27:07
Dann wollte er auf einmal doch ganz gerne, dass ich bleibe.
:27:29
- Herr Conrad?
- Ja.
:27:32
[Russisch]
:27:34
Ich spreche Deutsch. Guten Tag.
:27:37
Herr Conrad, was mich interessieren würde.
:27:40
Warum machen sie das?
:27:43
Ich habe was gegen die Amis.
Das sind Imperialisten.
:27:47
Sind sie Kommunist?
:27:49
Nee, ich bin freier Weltbürger.
:27:52
Ich habe ihm die ganze Story erzählt.
:27:55
Danach hat er sich noch ziemlich lange mit seinem Chef unterhalten.
:28:03
Ich habe nicht alles mitgekriegt, aber eins ist klar. Die wollen alles, was ihr kriegen könnt.
:28:13
Und Herr Conrad, kommen sie das nächste Mal bitte nicht mehr in die Botschaft.
:28:17
Hier, das ist mein Büro Adresse.
Bitte kommen sie ohne Auto.
:28:23
Verstehe.
:28:28
Hier, die kannst du jetzt neben deinen Computer stellen.
:28:36
Und jetzt seid ihr dran, Jungs.
:28:41
Wir hackten nach allem, was wir in die Finger kriegen konnten.
:28:45
Wahllos kopierten wir Dateien aus Universitäten, Firmen oder Bibliotheken.
:28:50
Oft war es ganz leicht, die riesigen Kisten zu knacken.
:28:53
Die Leute hatten einfach keine Fantasie beim Erfinden ihrer Passwörter.
:28:57
Manche nannten es einfach "Passwort".
:28:59
Andere nahmen den Namen ihrer Frau oder ihres Hundes.