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Scheisse.
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- Wie konnte das denn passieren?
- Ich weiss es nicht.
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Die haben mein Büro gefilzt und sind dann zu mir nach Hause und habe da weitergemacht.
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Die ganzen Unterlagen für den Beitrag haben sie mitgenommen.
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Und das Videoband?
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Das haben sie nicht, Gott sei Dank.
Aber die Ausdrucke...
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Die Jülich-Sachen haben sie.
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Ja und? Was kann man jetzt machen?
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- Mein Chef will mit dir sprechen.
- Ich kann jetzt schlecht weg hier.
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Karl, er ist hier.
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Es dauert nicht lange.
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Sie müssen eine Aussage bei der Polizei machen.
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Der Hack nach Jülich hat durch ihre eigene Initiative stattgefunden.
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Weder Herr Maiwald noch sonst jemand vom Sender hat sie dazu verleitet.
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Das Honorar ist einzig und allein für ein Interview geflossen.
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Haben die meinen Namen?
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Bisher haben wir das vermeiden können.
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Aber jetzt müssen wir was tun, um Schaden vom Sender abzuwenden.
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Für Herrn Maiwald ist die Sache auch schwierig. Das kann ihn seinen Arbeitsplatz kosten.
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Ich kann nicht zur Polizei.
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Ich bin krank.
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Ihre Krankheit wird helfen, dass die Sache schnell erledigt ist.
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Das war unüberlegt, ein dummer Jungenstreich.
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Mehr als 'ne Geldstrafe kann das nicht kosten.
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Ich muss darüber nachdenken.
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Mit David muss ich darüber reden.
Es kommt darauf an, was er sagt.
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Ich warte bis morgen. Dann teilt unser Justiziar der Polizei ihre Namen mit.
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Es tut mir leid, aber ich kann das nicht länger hinauszögern.
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Ich habe neulich ein Interview mit einem Techniker in Jülich geführt.
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Vielleicht hat der die Polizei angerufen und gesagt,
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"Fühlt den Maiwald auf den Zahn, vielleicht hat der Kontakt zu den Hackern."