8 femmes
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:05:03
Nein, dank Suzons Vater!
:05:06
Der eine alte Dame schätzt wie deine Oma.
Und eine keusche, ehrliche Frau wie mich.

:05:12
Dank Marcel!
Dank beiden, natürlich.

:05:15
Augustine, sei nicht so verbittert.
Wir lieben dich, mach uns keinen Kummer.

:05:20
Die Einheit der Familie ist wichtig,
ganz egal welche Fehler der Einzelne hat.

:05:25
Oh, noch ganz
warme Brioches.

:05:29
Wie alle,
Mademoiselle.

:05:33
Die Brioches sind ein persönliches Geschenk
für meine zurückgekehrte Suzon.

:05:37
Oh, danke!
Ich liebe Brioches!

:05:41
Ich hab noch Schokolade in meinem Zimmer.
Brioches schmecken mit Schokolade besser.

:05:47
Man muss nachsichtig sein,
sie ist ja noch ein richtiges Kind.

:05:51
Es ist sehr gütig von deiner Mutter,
ihre Schrullen zu ertragen.

:05:55
Das nennst du also Schrullen, ja?
Ich nenne das die reinsten Frechheiten.

:05:59
Und er toleriert es.
Papa ist wundervoll.

:06:02
Und Toleranz ist eine Tugend,
die uns zu oft fehlt.

:06:06
Er ist immer fröhlich. Obwohl die Geschäfte
nicht so laufen, wie er es sich wünscht.

:06:12
Du kennst Marcels Sorgen besser als ich.
Ich weiß nichts davon und das ist gut so.

:06:16
Ich habe meine Probleme, er hat seine
und wir reden nie drüber.

:06:20
Ich fragte ihn kürzlich um Rat
wegen des Verkaufs meiner Aktien.

:06:24
Und nebenbei
erzählte er ein wenig.

:06:28
Ja, behalte sie,
man kann nie wissen!

:06:39
Catherine!
Meine kleine Catherine!

:06:43
Vorsicht, meine Beine!
Oh, pardon, Omi.

:06:46
Besser als depressiv,
wie Augustine.

:06:52
Englische Schokolade.
:06:55
Wieso? Mit 16 mag man
doch Schokolade.

:06:59
Für mich bleibst du
immer meine Kleine.


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