:14:01
Dann scheidet dieser Monsieur
als Verdächtiger aus!
:14:05
An wen geht Papas Erbe?
:14:08
An mich. Ich meine... an uns.
:14:11
In unserem Fall wird die Fabrik verkauft
und zwischen der Ehefrau
:14:16
und den Kindern aufgeteilt.
Die Hälfte für die Ehefrau und...
:14:20
Aber das wissen die Notare alles besser.
:14:25
Catherine,
hol mir ein Taschentuch!
:14:29
Wir müssen Papas Schwester
noch verständigen.
:14:35
Aber ja, Mama! Du hast mir geschrieben,
sie zog kürzlich in ein Haus in der Nähe.
:14:40
Vielleicht hoffte sie,
sich mit Marcel zu versöhnen.
:14:44
Nach ihrem zügellosen Leben in Paris
wollte sie bei ihrem Bruder unterkommen.
:14:49
Aber Gott sei Dank setzte dieses Weib
niemals ihren Fuß über diese Schwelle!
:14:58
Es ist furchtbar! Ich komme
nach einem Jahr zurück und Papa ist tot.
:15:04
Ermordet.
:15:07
Heute sehe ich alles mit anderen Augen.
:15:10
Erstaunlich, wie sich Gesichter
in einem Jahr verändern können.
:15:14
Findest du,
ich sehe älter aus?
:15:18
Du bist immer noch genauso schön,
trotz der Jahre, die vergingen.
:15:25
Vielleicht. Aber nach dieser Katastrophe
wird man mir mein Alter ansehen.
:15:32
Mein Marcel! Wir verstanden uns so gut.
Wir waren so liebevoll vereint.
:15:38
Marcel kam
spät nach Hause.
:15:42
Er arbeitete oft nachts und bat mich,
in den 2. Stock zu ziehen. Noch Fragen?
:15:46
Kinder, beruhigt euch!
Wir müssen Hilfe holen.
:15:51
Gaby, fahr mit (Catherine) Der Mörder
dem Auto! Könnte noch hier sein!
:15:55
Nein, er hat nicht auf uns gewartet.
Er hat sich längst in Sicherheit gebracht.