:17:01
Möchtest du was trinken
zur Entspannung?
:17:05
Aber du warst 5 Mal auf,
um was zu trinken!
:17:09
Nimm die Tabletten,
das beruhigt dich.
:17:14
Genau! Ich schlucke sie alle auf einmal,
dann seid ihr mich endlich los!
:17:18
(Oma) Cherie...
Du kannst mich mal!
:17:22
Aber Omi!
:17:24
Mama, deine Beine! Wie ist das möglich?
:17:28
Aber ja, das muss der viele Schnee sein
oder ein Weihnachtswunder.
:17:32
Ja, es geht schon.
:17:35
Und wir mussten ihr
den Rollstuhl kaufen.
:17:39
Ich bitte Sie jetzt
zum 2. Mal darum.
:17:44
Verstanden sich Augustine
und Oma gut mit Papa?
:17:48
Die fraßen ihm ja die Haare vom Kopf!
:17:52
Sie stritten sich manchmal,
aber das war nicht schlimm.
:17:56
Mama schläft mit den Aktien unterm Kissen,
wie 'n Hund, der seinen Knochen hütet.
:18:01
Ich sagte, sie soll sie Marcel geben,
der sie wirklich nötig hatte.
:18:05
Gehört dir von Omis
Geld nicht auch was?
:18:11
Ja, ich gab es Marcel, nachdem ich es Omi
aus den Händen reißen musste.
:18:16
Augustine hörte das und mischte sich ein.
Sie und Omi sind hin- und hergerissen
:18:20
zwischen ihrem entsetzlichen Geiz
und der Dankbarkeit, die sie uns schulden.
:18:24
Sie hatten auch nicht das Glück,
einen reichen Mann kennen zu lernen.
:18:28
Ist das meine Schuld? Ich flehte Marcel an,
sie hier wohnen zu lassen.
:18:34
Dein Vater wollte sie nicht um sich haben.
Dein Vater liebte immer nur die Jugend.
:18:50
Madame, lhr Mantel.
Sagen Sie, Louise...
:18:53
Warum fragen Sie
mich das?
:18:57
Ich arbeitete früher bei
der Frau eines Notars.