8 femmes
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5 Jahre lang im Liebesnest,
heimliche Wochenenden.

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Dann war die Stelle des Dienstmädchens frei
und Louise ließ sich einstellen.

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Das nennt man: Sich im Hause einnisten.
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Kehren Sie lieber vor lhrer eigenen Tür,
da sieht es auch nicht so gut aus.

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Kannten Sie Monsieur zuvor,
Louise?

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Und Sie haben sich gemeinsam entschieden,
dass Sie das Zimmermädchen spielen?

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Es überrascht mich,
dass Sie ihm gefielen.

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Außergewöhnliche Frauen
hatte Marcel wohl satt.

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Bei Ihnen dreht sich
wirklich alles ums Geld.

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Keine Vorstellung,
ich will's wissen!

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Etwas Vorstellungskraft schadet nicht.
Marcel hatte mit mir Orgasmen,

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wie nie zuvor. Oft durch Praktiken,
die auszuprobieren unter lhrer Würde lagen.

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Ist es so schlimm,
sich hinzugeben,

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ohne Grenzen und Vorbehalte?
In der Liebe aufzugehen, ist das Schönste,

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Sie hätten Nonne
werden sollen.

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Ich rede von Liebe und Sie lachen?
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War Madame nicht glücklich,
dass ich ihre Befehle ausgeführt habe?

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Dass ich sie von einem Teil
ihrer ehelichen Pflichten befreite?

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Still! Meine Töchter
sind im Raum.

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Ich dachte, Sie wollten die Wahrheit?
Jedenfalls ändert der Tod von Monsieur

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nichts an meiner Ergebenheit.
Ich war immer nur Ihnen zu Diensten.

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Klopfen
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Das sind ja schöne Geschichten!
Nicht sehr hübsch, das Ganze! Armer Marcel!

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Du hättest ihn
gern getröstet, hm?

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Ich? Du warst außer dir, als du Marcel
mit Louise beim Kopulieren erwischt hast!

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Wie redest du vor
meinen Töchtern?

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Schöne Töchter! Catherine ist böse und faul
und Suzon erwartet ein Balg! Bravo!


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