1:29:00
Nein, man bringt seinen Goldesel nicht um.
Weder Sie noch ich.
1:29:06
Sie glauben,
dass ich unschuldig bin?
1:29:15
Ich danke Ihnen für lhre Diskretion.
Nicht meinetwegen, wegen der Kinder.
1:29:21
Gern geschehen. Sehen Sie es einfach
als eine Geste weiblicher Komplizenschaft.
1:29:28
Ich muss Ihnen etwas sagen.
Ich müsste heute Abend schon weit weg sein.
1:29:33
Ich wollte meinen Mann verlassen,
die Koffer sind gepackt.
1:29:38
Aber... er ist gestorben in der Nacht,
in der ich ihn verlassen wollte.
1:29:42
Armer Marcel!
1:29:48
Und was wird jetzt aus mir?
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Hören Sie, ich gebe Ihnen das Geld,
das Marcel Ihnen verweigert hat.
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Das ist nicht nötig, ich hab gelogen.
Er hat es mir nicht verweigert.
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Ich hab es nicht mehr.
Ich hab es weggegeben.
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Einem Mann, den ich liebe.
Ja. Es kommt vor, dass auch ich bezahle.
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Dieser Mann brauchte Geld
für eine Reise nach Mexiko.
1:30:18
Eine Reise nach Mexiko?
1:30:21
Wie viel haben Sie
ihm gegeben?
1:30:27
Ja, in einem
blauen Umschlag.
1:30:32
Was haben Sie? Nein, sagen Sie mir nicht...
Wer ist lhr Liebhaber?
1:30:36
Aber das wissen Sie doch genau!
Der Partner meines Mannes, Jacques Farnoux.
1:30:40
Jacques ist lhr Liebhaber?
Das ist mein Geld!
1:30:46
Oh... er ist leer.
Das Geld ist weg, jemand wusste es!
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Mein Jacques! Sie haben mich bestohlen!
1:30:54
Mit der Gelassenheit einer eleganten Dame,
ohne Angst vor dem Morgen!
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Ich, die verhinderte Bürgerliche, und Sie,
die verhinderte Hure! Ich erwürge Sie!